Sterling & Rochefort

Maison Financière Iternationale

Swiss Precision – Designed for Global Capital Excellence

Maison Financière Internationale

Strategische Führungsstärke. Präzision. Weltweite Exzellenz.

Sterling & Rochefort  ist eine Schweizer Maison Financière Internationale (CH-AG in Gründung, Sitz Zürich), die auf einer architektonisch geschlossenen, interbankvalidierten Struktur beruht.

Im Zentrum steht eine proprietäre Dualarchitektur, die ausschließlich zwei Resultate kennt: Ertragsrealisierung oder vollständige Neutralisierung bilanzwirksamer Verluste.

Damit entsteht eine Struktur, in der reale Verlustrisiken institutionell ausgeschlossen sind und Kapitalströme entweder in klar definierten Zyklen vermehrt oder in unveränderter Substanz bewahrt werden. Diese Klarheit unterscheidet das Modell grundlegend von klassischen Fonds- und Hedging-Strategien und schafft eine seltene Form bilanztechnischer Reinheit.

Mit Sitz im Herzen des europäischen Finanzsystems verbindet Sterling & Rochefort die Stabilität des Schweizer Rechtsrahmens mit internationaler Skalierbarkeit. Die Architektur richtet sich an Premium-Banken, globale Tier-1-Investoren und kapitalkräftige Family Offices, die Präzision, verlustneutrale Ertragskraft und eine institutionell prüfbare Integrität erwarten.

Strategie & Architektur

Dualität. Verlustneutralisierung. Ertragspräzision.

 Die Handelsarchitektur von Sterling & Rochefort basiert auf einer proprietären Dualstruktur, die auf maximale Ertragssicherheit ausgelegt ist: Ziel ist stets die aktive Generierung von Gewinnen oder die vollständige Neutralisierung potenzieller Verluste.

Investmenteinheit A – Spot-basierte Ertragsarchitektur

Einheit A erschließt gezielt Marktchancen durch präzise definierte Einstiege in hochliquide Devisenpaare – nicht ausschließlich im G10-Segment, sondern in sämtlichen Währungskonstellationen, die sich als ertragsstark und stabil qualifizieren.

Die Positionen werden als Spot-Geschäfte ausgeführt und partizipieren vollständig an positiven Kursbewegungen

Investmenteinheit B – Verlustneutralisierende Forward-Short-Komponente

Einheit B spiegelt Position und Volumen von Einheit A, wird jedoch mit einer integrierten Forward-Short-Komponente (terminierter Verkauf zum Startkurs) aufgesetzt.
Dieses Termingeschäft fixiert den Rücktauschkurs bei Eröffnung und neutralisiert automatisch jede negative Kursentwicklung der Spot-Position.

Fällt der Markt, steigt der Wert der Forward-Short-Position in gleichem Umfang, sodass Verluste aus Einheit A bilanziell vollständig neutralisiert werden und reale Wertverluste systemisch ausgeschlossen sind.

Gegenwährungsarchitektur – optionale Ertragsverstärkung

Ergänzend kann eine gezielt aktivierte Gegenwährungsposition zusätzliche Erträge unter asymmetrischen Marktbedingungen generieren.

Ergebnisstruktur – Gewinn oder Neutralstellung

Das Ergebnis ist ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das Stabilität, bilanzielle Reinheit und prüffähige Reproduzierbarkeit gewährleistet:
Einheit A realisiert Erträge bei Kursanstieg, während Einheit B bei Kursrückgang potenzielle Verluste vollständig neutralisiert.

Ergänzend kann eine Gegenwährungsarchitektur zusätzliche Ertragskomponenten beisteuern.

So entsteht eine Handelsarchitektur, die in jeder Marktsituation entweder replizierbare Gewinne generiert oder absolute Verlustneutralität erreicht – eine in institutionellen Kapitalstrategien selten realisierte Kombination aus Planbarkeit, Substanzerhalt und architektonischer Geschlossenheit.

Strukturprinzip
im Überblick

Architektur & Regulierung

Vorprüfung, Integrität, Partnerschaftsfähigkeit

Die Architektur von Sterling & Rochefort  wurde in enger Zusammenarbeit mit führenden Strategieberatungen konzipiert – mit dem Anspruch, etablierte Marktprodukte in Effizienz, Risikokontrolle und struktureller Geschlossenheit substanziell zu übertreffen. Ergänzend brachten ausgewiesene Devisenhandelsstrategen mit direkter Interbank-Expertise ihre operative Perspektive ein, um die Systemlogik nahtlos in globale Hochliquiditätsplattformen integrierbar zu gestalten.

Parallel wurde der regulatorische Rahmen durch renommierte Wirtschaftsjuristen und Kapitalmarktrechtler umfassend vorgeprüft: Die geplante FINMA-Nichtunterstellung gem. Art. 1 Abs. 2 Bankengesetz (BankG) wurde bereits positiv bewertet und als vollständig regulatorisch anschlussfähig eingestuft.

Die finale Einreichung ist vorbereitet.

Unsere Struktur ist revisionsfähig dokumentierbar, interbankseitig ausführbar und international skalierbar – und damit nicht nur regulatorisch gesichert, sondern auch qualitativ auf einem Niveau positioniert, das klassische Fonds- und Vermögensverwaltungsprodukte deutlich überragt. Mit Sitz in Zürich, im Zentrum des europäischen Finanzsystems, verbindet sie die Stabilität des Schweizer Rechts- und Regulierungsrahmens mit einer Architektur, die international anschlussfähig ist und globale Stärke entfaltet.
Sie bildet die Grundlage für langfristige institutionelle Allianzen mit Premium-Banken, globalen Finanzhäusern und regulierten Kapitalgebern – ein Fundament, das Integrität, Exklusivität und nachhaltige Ertragsarchitektur in seltener architektonischer Vollständigkeit vereint.

Strategische Vorteile für Banken & Investoren

Integrität. Planbarkeit. Kapitalexpansion.

Unsere Architektur gewährleistet bilanzielle Integrität auf höchstem institutionellen Standard und realisiert ein in der globalen Finanzindustrie nahezu unerreichtes Prinzip: die vollständige, systemische Verlustneutralisierung. Jede Position ist interbankseitig nachvollziehbar, revisionsfähig dokumentiert und in eine Struktur eingebettet, die reale Verlustrisiken nicht nur begrenzt, sondern grundsätzlich ausschließt.

Für Banken bedeutet dies nicht allein die definitive Eliminierung bilanzwirksamer Verlustrisiken, sondern die Teilnahme an einer partnerschaftlichen Ertragsarchitektur, die Kapitalströme mit seltener Präzision, planbarer Stabilität und unmittelbarer Bilanzwirksamkeit steuert. An die Stelle unvorhersehbarer Volatilitäten tritt eine Architektur, die Null-Risiko-Verluste zur institutionellen Realität erhebt und Erträge in klar definierten, zyklisch kontrollierten Bahnen replizierbar macht.

Institutionelle Partner gewinnen damit Zugang zu einer Plattform, die nicht nur schützt, sondern die Ertrags- und Bilanzposition der Bank selbst aktiv stärkt – durch planbare Gewinnströme, exklusive Finanzierungsebenen und differenzierte Zinsvereinbarungen, die unmittelbar in die Erfolgsrechnung wirken. Ergänzend besteht die Möglichkeit, über strukturiert definierte Gewinnbeteiligungsmodelle an der Ertragsarchitektur von Sterling & Rochefort teilzuhaben – stets auf Basis institutioneller Vereinbarungen, revisionssicher dokumentiert und interbankseitig nachvollziehbar.

Sterling & Rochefort eröffnet Premium-Banken, Wealth-Management-Einheiten, globalen Tier-1-Investoren und kapitalkräftigen Family Offices eine architektonisch geschlossene Allianz, in der Stabilität, Substanzerhalt und Wachstumspotenzial nicht nebeneinanderstehen, sondern institutionell vereint und revisionssicher abgesichert sind. Darüber hinaus richtet sich die Plattform an Sovereign Wealth Funds, führende Versicherungs- und Rückversicherungsgesellschaften sowie ausgewählte zentralbanknahe Institutionen, die höchste Ansprüche an Stabilität, regulatorische Reinheit und interbankseitige Transparenz stellen. So entsteht ein Netzwerk, das Verlustneutralität, bilanzielle Integrität und planbare Ertragskraft zu einer selten erreichten internationalen Referenzarchitektur verbindet.

INSTIUTIONELLE
PARTNERSCHAFTSANFRAGE

Portfolio & Marktarchitektur

Fokus. Absicherung. Ertragspräzision.

Das Portfolio von Sterling & Rochefort  ist konsequent auf stabile, hochliquide und zugleich ertragsstarke Devisenpaare konzentriert.
Im Zentrum steht das G10-Segment als institutionelle Kernachse, selektiv ergänzt um Währungskonstellationen mit außergewöhnlicher Stabilität und replizierbarer Ertragskraft.

Die proprietäre Dualstruktur kombiniert Investmenteinheit A (Spotgeschäfte zur aktiven Gewinnrealisierung) mit Investmenteinheit B, die identische Positionen über eine integrierte Forward-Short-Komponente spiegelt und so jede negative Kursentwicklung deterministisch neutralisiert (Details siehe Strukturprinzip).

Ergänzend werden Zinsdifferenzen (Forward Points) sowie makroökonomische und geopolitische Einflussgrößen – von Zinsentscheidungen führender Zentralbanken bis zu globalen Kapital- und Rohstoffmarktzyklen – kontinuierlich in die Modellsteuerung integriert, um die Resilienz, Interbankfähigkeit und revisionsfähige Dokumentierbarkeit der Gesamtarchitektur sicherzustellen.

Strategische Domänen des Portfolios

Architektursegment I 
G10-Kernarchitektur

Fokussierte Allokation in stabile, hochliquide G10-Währungspaare als institutionelles Fundament zur Sicherung planbarer Ertragspfade.

Architektursegment II 
Zinsdifferenz-Strategien

Präzise Nutzung globaler Zinsdifferenzen führender Zentralbanken zur Generierung zusätzlicher Erträge ohne zusätzliche Marktexponierung.

Architektursegment III 
Rohstoff- & Weltwirtschaftspaare

Selektive Partizipation an makroökonomischen Wachstumsströmen und Rohstoffdynamiken zur Ergänzung und Diversifizierung der Ertragsbasis.

Architektursegment IV
Erweiterte Stabilitätsarchitektur

Integration stabilitätsorientierter Sonderpaare zur Erhöhung der Resilienz und Robustheit der Gesamtergebnisse auch unter Stressbedingungen.

Mission & Ziele

Präzision. Stabilität. Institutionelle Skalierbarkeit.

Sterling & Rochefort  verfolgt konsequent das Ziel, den internationalen Referenzstandard für verlustneutrale Ertragsarchitekturen im Hochliquiditätssegment der G10-Devisenmärkte zu etablieren.
Das Modell verbindet maximierte Ertragsrealisierung mit vollständiger Verlustneutralisierung und ist als Premium-Architektur sowohl lokal als auch global positioniert – interbankvalidiert, revisionsfähig und institutionell skalierbar.

Kurzfristig  liegt der Fokus auf der Etablierung im Schweizer Banken- und Finanzsektor als bilanzwirksame, institutionell anerkannte Ertragsarchitektur, flankiert vom gezielten Aufbau strategischer Partnerschaften mit Schweizer Premium-Instituten und ausgewählten internationalen Tier-1-Finanzhäusern.

Mittelfristig  richtet sich die Expansion auf die strategisch relevantesten Finanzmärkte Europas, Nordamerikas, der Asien-Pazifik-Region und der Golfstaaten, gestützt durch ein globales Partnernetzwerk aus Banken, institutionellen Investoren und regulierten Kapitalgebern, das die institutionelle Verstetigung der Ertragsarchitektur absichert.

Langfristig ist die Erweiterung des Handelsuniversums auf G20-Devisenpaare sowie selektiv auf strukturierte Produkte vorgesehen. Damit werden zusätzliche Ertragsquellen erschlossen und die globale Reichweite der Architektur ausgebaut – mit dem Ziel, eine dokumentierte Performance-Historie aufzubauen, die als institutioneller Benchmark-Track Record dient: revisionssicher, interbankseitig validiert und von Tier-1-Investoren als Referenzgröße anerkannt.

Internationaler Fokus

Zürich. Global. Vernetzt.

 

Derzeit aus Düsseldorf operierend, bereiten wir die Verlagerung unseres Hauptsitzes nach Zürich vor, um unsere Architektur dauerhaft im Zentrum des europäischen Finanzsystems zu verankern. Von dort entfaltet sich eine international anschlussfähige Referenzarchitektur, die von den etablierten G10-Finanzzentren über die transatlantischen Märkte bis zu den dynamisch expandierenden Regionen in Asien-Pazifik und den Golfstaaten reicht.

Strategische Allianzen mit Premium-Banken, globalen Kapitalhäusern und streng regulierten Finanzintermediären sichern nicht nur Zugang zu hochliquiden Märkten, sondern eröffnen zugleich maßgeschneiderte Kreditstrukturen, exklusive Finanzierungsebenen und eine interbankfähige Ertragsarchitektur, die global replizierbar, revisionsfähig und institutionell integrierbar ist.

So entsteht eine Plattform, die institutionellen Partnern weltweit eine selten erreichte Synthese aus Stabilität, globaler Reichweite und strategischer Anschlussfähigkeit bietet.

 

Kontakt

Direkt. Verbindlich. Persönlich.

Mit künftigem Hauptsitz in Zürich – im Herzen des europäischen Finanzsystems – positioniert sich Sterling & Rochefort  unmittelbar im Umfeld führender Schweizer Premium-Banken. Bis zur finalisierten Integration in den Schweizer Finanzplatz erfolgt die operative Abwicklung vorübergehend über Düsseldorf, wobei sämtliche Strukturen bereits vollständig auf die Schweizer Jurisdiktion und regulatorische Architektur ausgerichtet sind.

Sterling & Rochefort Maison Financière Internationale

 

Vertrauliche Kontaktaufnahme für institutionelle Partner

Zugänglich ausschließlich für akkreditierte institutionelle Partner – sämtliche Anfragen unterliegen strengster Vertraulichkeit.

Strukturprinzip im Überblick

Marktentwicklung Investmenteinheit A – Spot-basierte Ertragsarchitektur Investmenteinheit B — Verlustneutralisierende Forward-Short-Komponente Gesamtergebnis
Markt steigt (Spot )
Spot-Long partizipiert voll an der Aufwertungsbewegung Ertragsrealisierung
Spot-Long und Forward-Short heben sich auf keine Wertveränderung
Gewinn
Markt fällt (Spot )
Spot-Long erzeugt einen bilanziellen Verlust
Forward-Short kompensiert diesen deterministisch in gleicher Höhe vollständige Neutralisierung
Nullstellung
  • Forward-Short-Komponente:
    Fixiert den Rücktauschkurs bereits bei Positionseröffnung und schließt reale Wertverluste systemisch aus; Zinsdifferenzen erscheinen lediglich als technischer Carry-Effekt ohne Einfluss auf das Nettoergebnis.

  • Optionale Gegenwährungsarchitektur:
    Kann bei asymmetrischen Marktbewegungen spiegelbildlich aktiviert werden, um zusätzliche Erträge aus der jeweiligen Gegenwährungsposition zu generieren.